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Mein Weg über dem Okkultismus zu Jesus
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- Geschrieben von: derLöwe
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Mein Weg über dem Okkultismus zu Jesus
In meiner frühesten Kindheit hatte ich schon Wahrnehmungen. Licht, Schatten, ich nahm sie als Gestalten war. Wenig später war mir klar, das diese Schatten irgendwie böse sind und die Lichtgestalten nicht. Sie waren gut.
Meine Wahrnehmungsfähigkeit war so ausgeprägt, das ich bei Menschen spüren konnte, wie es ihnen ging, was sie empfanden. Es war durchaus Notwendig diese Fähigkeit zu entwickeln. Warum, das ist ein tief biographisches Thema, welches hier den Rahmen sprengen würde. Aber soviel: Meine Kindheit war brutal auf allen drei Ebenen: Geist, Seele und Körper. Damit hatte ich ein guts Alarmsignal was evtl. auf mich zukommen könnte. Mit niemanden sprach ich über meine Wahrnehmungen, Übernatürlichem, Religion, war bei uns kein Thema. Außer bei meinen Großeltern, väterlicher Seite.
Oma und Opa lehrten meiner Schwester und mir die Inhalte der Bibel. Sehr fasziniert von Josuas Geschichten, von Moses und den Erzählungen von Jesus, unser Christus. Meine Hauptfaszination im Alten Testament, war Josua. Im Neuen Testament eindeutig Jesus. „Zu Jesus kann man gehören“, hörte ich in dieser Form. Und so wollte ich zu Jesus gehören. Ich suchte Gott. Im Stillen.
In meiner Jugend lebte ich schon nicht mehr in meinem Mutterhaus, sondern wo anders. Es waren unterschiedliche Kinderheime, für Kinder mit meiner Biographie. Unser Hausmeister war Christ und wieder knüpfte ich an Jesus an. Ging eine Zeit in eine Jugendgruppe und war und bin fasziniert von fast jeder Kirche. Als Kinder machten wir schon so etwas wie Gläßerrücken und andere Experimente um einen gruselschauer zu erwecken. Was auch geschah. Was wir nicht wussten war, das diese Spielchen eigentlich ziemlich ernst waren. Aber: Gott schützte uns Jugendliche und Kinder. Unser Hausmeister warnte einzelne sehr ausdrücklich, sich auf so etwas einzulassen. Manche nahmen das ernst, manche nicht.
Auf seiner Werkbank sitzend erzählte er mir mit strahlenden Augen von Jesus und wieder war ich sehr sehr fasziniert. Seine Begeisterung für Jesus, sollte mich nie wieder verlassen und ihn unvergesslich in Erinnerung halten. Möge Gott ihn und seine Nachkommen segnen.
Die Zeit verging.
Als junger erwachsener besuchte ich meine Oma, die andere. Gott halte sie selig. Bei diesem Besuch fragte sie mich ob ich die selbe Fähigkeiten hätte wie sie. Zu fühlen was andere Menschen fühlen. Zu spüren, was gerade los ist. Natürlich bejahte ich ihre Frage und war ein wenig verdutzt. Dachte ich doch, das jeder Mensch so spüren und sehen konnte wie wir. Waren wir nun die einzigen? Oder gab es noch Menschen… die ..gewiss, wir können damit ja nicht alleine sein.
Mein Forschergeist ging an und ich wollte herausfinden, wieso, weshalb, warum, wer nicht fragt bleibt dumm. Mein Forschergeist ist der Teil in mir, der die Sache ganz genau wissen möchte. Bis ins kleinste Detail. Deshalb ist Wissenschaft und Glaube, für mich kein Widerspruch. Im Gegenteil, ich kann das sehr gut vereinen.
Meine Suche sollte beginnen, wo sie oft beginnen. Ich kaufte mir ein Buch. Es ging um übernatürliche Wahrnehmungen. Was sonst, irgendwie muss man ja auf die Lösung kommen. Laut dem Buch ging es vielen Menschen so, und man könne dies das und jenes Trainieren um noch stärker wahrzunehmen. Die Übungen machte ich und es klappte.
Thematisch zog es mich auf einmal Richtung Wahrsagerei. Keine Ahnung warum. Aber bei dem Thema merkte ich wieder die komischen Schatten, die irgendwie nicht gut waren. Aber etwas in mir hielt daran fest, wollte weitergehen. Es war mehr als mein Forschergeist, es war … wie eingeflüstert, mach das. Geh weiter. Das wird alles klappen. Was auch immer ich mir wünschte. Angezogen von der Befriedigung verschiedenen Punkten der Gier, habe ich mich mit freiem Willen darauf eingelassen. Die Stimmen waren so verführerisch. Mein Interesse ging in diese Richtung und es fühlte sich irgendwie gut an. Nur… nicht richtig.
Was soll ich sagen? Man gewöhnt sich an die Schatten. Bis man sie um sich herum nicht mehr als Bedrohung wahrnimmt. So zogen sie mich immer tiefer in den Sog, bis in den Okkultismus herein. Es kam mir aber nicht so vor wie ein negativer Sog, eine Bedrohung, oder vor wie ein dunkler Sumpf der mich immer tiefer zog. Ich merkte das ich das wollen musste. Bücher um Bücher vermehrte ich mein Wissen über okkulte Praktiken und wurde irgendwie anders. Menschen waren für mich eher Gegner geworden. Das passte ganz gut zu meinen inneren Wunden die wie Schmeicheleinheiten erfuhren von der Dunkelheit… hier bist du sicher. So fühlte es sich gut an, aber wie wenig Sicher ich war, konnte ich nicht erahnen.
Dennoch fühlte ich mich irgendwie noch ja, Jesus-mässig verbunden. Und dachte sogar, das ich noch Christ sei. Was ein Christ wirklich war, wußte ich auch nicht. Aber das Ding aus meiner Kindheit „nicht ohne Gott sein zu wollen“, verließ mich nicht. Aber mein Weg führte mich erst in die andere Richtung. Ich lernte Seancen kennen, aus Büchern. Nie war ich in diesem Thema mit anderen verbunden.
In spannenden Büchern sollte ich lernen, wie man Dämonen anrief. Was auch immer Dämonen waren, war mir nicht so klar. Das sie gefallene Engel sind, die die Menschen hassen und sie in der Hölle schmoren sehen wollen, das war mich so nicht klar.
An einen jener Tage, die ganz normal verlaufen sollten, zog es mich in eine Seacne. Was ein Crowley hinbekam, das sollte ich doch auch können. So zog ich in meinem Appartement ein Pentagramm auf den Boden. Es solle schützen. Das tat es auch. Kerzen zierten die Spitzen und ich versuchte nun gewisse Worte zu murmeln um die Dämonen zu rufen. Dann setze ich mich in den Schneidersitz in das Pentagramm.
Übernatürlich nahm ich wahr, das ich vor einer dicken und doch dehnbaren Wand stand. Ich kam nicht weiter. Mein Begehr war mehr Macht zu bekommen. Macht über Menschen, am besten gleich noch über alle Gewalten und über alles. Das passte gut in Kindheitserfahrungen von mir, in der ich lernte das Macht über Menschen einen sehr mächtig machten. Eigener Wille, zählte nicht. Daher der Wunsch nach Macht. Mehr Macht, macht ja nix. Ich kam nicht weiter. Also fragte ich die Dämonen die mittlerweile da waren, warum es nicht weiter geht. Was da für eine Wand sei, was ich tun könnte. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Zum ersten mal hörte ich die Dämonen sprechen, in mir. Sie sagten:“Du mußt Jesus abschwören“. Während ich die Worte hörte, passierte was krasses. Jemand kam von links reingeflogen und in mir vernahm ich die Stimme die zu mir wortwörtlich sagte:“Wenn du das tust, dann geht es ab“. „Wenn du das tust, dann geht es ab“ ist eigentlich mein Satz wenn ich richtig sauer werde, hart und kalt werde. Gewalt ist dann nicht ausgeschlossen. Also dieser Satz ist mein Satz den ich sage, wenn es gleich wirklich rund geht. Also wußte ich was er bedeutet. Ich spürte das es der Heilige Geist war, der in diese Seance herein kam und mir diesen Satz eingab, zu mir sprach. Meine Antwort darauf war:“Nein, das möchte ich nicht“. In dieser Sekunde war es auf einmal toten Stille geworden. Ich merkte die Bedrohung die auf einmal groß wurde und ich traute mich eine Stunde nicht aus dem Pentagramm. Bis dahin waren die meisten Dämonen draußen. Außer meine Hausdämonen die eh bei mir waren.. die Schatten an die ich mich gewöhnte. Geprägt von der Angst hielte ich mich in den nächsten Tagen etwas mehr zurück. Was war da nur falsch gelaufen. Das alles richtig verlaufen war, das wußte ich nicht. Aber der Heilige Geist schritt ein. Als ich meine Antwort den Dämonen gab, überlegte ich ein paar Sekunden und spürte wie hinter der dicken, dehnbaren Wand eine mächtige Dunkelheit lauerte. Also, gut, wir schwören Jesus nicht ab. Notiert für den Rest meines Lebens.
Es war einer jener Tage, an denen selbst der wildeste Hund mit der vollsten Blase nicht raus gehen wollte. So fühlte ich mich zumindest, die Trübsählichkeit eines Traumes zu schaffen. Zu dieser Zeit befand ich mich in Ausbildung zum Sicherheitsassistenten. Unser Hauptlehrer war einmal Kaplan gewesen und wir verstanden und sehr gut. In der Ausbildungstätte habe ich von einem den Spitznamen, Satansbraten, bekommen. Da ich immer auf den Papieren, recht schaurige Bilder malte. Der Herr Kaplan und ich redeten sehr offen. An diesem Tage drängte es mich in der Pause zu ihm und ich erzählte ihn meinem Traum. Ich träumte davon das ich mit 25 nicht mehr auf dieser Erde sein würde. Ich würde Tod sein. Etwas erschrocken sah er mich an und sprach davon das er in dieser selben Nacht, das selbe Träumte wie ich. Das ich in ein paar Jahren nicht mehr auf der Erde weilen würde. Sein erträumtes Alter für mich, war aber 30. Er träumte wenn er in einem gewissen Alter über die Erde schritt, würde ich wenn ich 30 wäre hier nicht mehr wandeln auf Erden. Das macht sehr nachdenklich.
Oke, irgendwas musste jetzt geschehen. Ich suchte nach einer Kirche, Gemeinde die mich verstehen konnte. Ich fand eine christliche Gemeinde von deren Namen ich schon hörte. Warum ich von einer christlichen Freikirche gehört habe? Ja, eine gute Frage. Als ich erstmalig nach Mainz kam, suchte ich eine christliche Gemeinde wie ich sie aus meiner Kinderheimzeit kannte. In der unser Hausmeister mich mitgenommen hatte.
Diese Gemeinde war mit mir schlichtweg überfordert. Ich kann es ihr nicht verübeln. Verübelte aber das sie mich in eine andere Gemeinde abschieben wollten. Daher kannte ich den Namen der Gemeinde, die doch „viel besser zu ihm, also mir, passen würde“. Also wendete ich mich an den Pastor der Gemeinde und wir hatten einen Termin. Behangen mit Pentagrammen versuchte ich ihm klar zu machen, das ich natürlich Christ bin. Ich glaube er sah das nicht so und fragte mich dann nach den Pentagrammen die ich mit mir herum getragen habe. Schutzamulette. Und Schutz brauchte ich wirklich. Er lud mich in einen Gottesdienst ein, was ich aber noch nicht wahrgenommen hatte. Eine Freundin aus der alten Abschiebe-Gemeinde meinte das ich das doch mal ausprobieren sollte. Ich traute mich nicht und ging meinen okkulten Weg weiter. Sie betete sehr fleißig im Hintergrund dafür, das ich Jesus mein Leben geben würde und endlich Christ werden würde.
Dieser Hundstag… ich brauchte eine Lösung. Mein Opa kam mir in den Sinn. Ihn könnte ich fragen. Nur gab es da ein Problem, er war Tod. Das erschwerte die Angelegenheit doch erheblich. Naja…. Vielleicht auch nicht.
Ich bezeichnete mich damals als Magier. Vielleicht könnte man ja die Toten befragen.
coming soon....
Wie werde ich Christ? – Der Weg zu Jesus Christus und zu Gott
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- Geschrieben von: derLöwe
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Wie wirst du Christ?

Eine gewichtige Frage, die dein ganzes Leben auf den Kopf stellen kann. Was ist dafür zu tun, um Christ zu werden? In die Kirche zu gehen? An den Papst zu glauben? Immer lieb und geduldig zu sein? Sich den Himmel „verdienen“, indem man gut ist? Ein Kreuz als Halskette zu tragen? Könnte es ausreichen, keinen Bankraub begangen zu haben oder wahlweise jemanden mal nicht zu ermorden … auch wenn das Herz da manchmal noch andere Ideen hat? Oder, oder, oder …
Es existieren viele Mythen und Meinungen darüber, was ein Christ ist und was nicht. Ich kann dir gleich sagen: Diese Punkte reichen nicht aus, um wirklich Christ zu sein.
Du musst bereit sein für Jesus, denn um ihn allein geht es: um seine Vergebung, darum, dich neu zu erschaffen, dich mit Gott zu versöhnen und dir ein neues Leben zu schenken.
Du denkst, das hast du? Wollen wir mal zusammen schauen, wie man sich wirklich mit Gott versöhnen kann?
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Warum rettet Jesus die Menschen? – Die Bedeutung seiner Erlösung
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- Geschrieben von: derLöwe
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Warum Jesus rettet und wen er rettet – eine vertiefte Betrachtung

In der christlichen Glaubenstradition wird Jesus Christus als der Retter der Welt gesehen. Seine Mission ist es, die Menschen von Sünde, Leid und Trennung von Gott zu befreien. Doch warum tut Jesus das? Und wen möchte er genau retten? Diese Fragen sind zentral, um die Bedeutung seiner Liebe und seines Handelns besser zu verstehen.
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Das Spiel mit dem Teufel – Dämonen, Okkultismus und offene Türen
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- Geschrieben von: derLöwe
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Das Spiel mit dem Teufel

Das Spiel mit dem Feuer, wer kennt es nicht? Oder ein Spiel mit den Dämonen oder dem Teufel?
Es mag wie ein Spiel klingen, wenn man das Ouija-Brett, das Pendel, die Tarot-Karten verwendet, aber für den Teufel sind das sich-öffnende-Türen – ob du daran glaubst oder nicht. Als offene Tür versteht man, das man jemanden oder einer Sache Zugang zu einem selbst gewährt. In dem Fall gewährst du dem Bösen einen Fuß in deiner Seelen-Tür zu haben. Mindestens...
Ein Spiel mit dem Teufel bringt immer Übles hervor. Wer sich auf den Teufel einlässt, macht kein Spiel, keine Anekdote und auch keine gerechte Interaktion. Wer den Teufel oder seine Dämonen ruft, wird etwas auslösen, was den "Spieler" selbst irgendwann sehr teuer einholen wird.
... Aber schauen wir uns das genauer an:
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